2. Kreisregiment

Kurfürstentum Sachsen, 1756

2. Kreisregiment, Kurfürstentum Sachsen 1756–1763

Die kursächsischen Kreisregimenter hatten eine Sollstärke von 2.000 Mann, die in vier Grenadier- und acht Musketierkompanien gegliedert waren. Außerdem besaß jedes Regiment zwei 3-pfünder Bataillonsgeschütze.

In Folge der Kapitulation der sächsischen Armee, am 16.10.1756 bei Pirna, wurden die kursächsischen Kreisregimenter aufgelöst und während des Siebenjährigen Krieges nicht mehr errichtet. Die Mannschaften wurden an bestehende Infanterie-Regimenter verteilt und in die preußische Armee übernommen. Die preußische Armee rekrutiere in den sächsischen Kantonen, um die kontinuierlichen Verluste durch Desertion zu ersetzen und die ehemals sächsischen Regimenter immer wieder aufzufüllen.

Uniform

  • Grauer Rock mit weißen Knöpfen
  • 1-2-3-3 Knöpfe rechts
    1-2-3 Knöpfe links und darunter 3 Knopflöcher
  • Blassblaue Aufschläge ohne Knöpfe
  • Blassblaue Schoßumschläge
  • Graue Schulterklappe

Feldzugsgeschichte

  • Feldzug in Sachsen, 1756
  • Kapitulation bei Pirna, 1756

Jedes Kreisregiment führte ein weiße Leibfahne und eine Regimentsfahne in der Abzeichenfarbe, die dem Design der Infanteriefahnen entsprachen.

Fragen und Antworten

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Obersächsischer Reichskreis